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Die Sklavin

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Sie betrat den Saal und legte wie befohlen den ledernen Mantel und den Hut ab, der sie außerhalb vor neugierigen Blicken schützte. Hier im Reich der Züchtigung würde sie die Kleidung nicht mehr brauchen. Unter ihrem verhüllenden Outfit trug sie lediglich einen String und die Zeichen jeder Sklavin – ein ledernes Halsband mit einem Eisenring und die Manschetten an den Handgelenken, die weit über die Knie reichenden Stiefel vervollständigten das devote Bild.

Der Herr kam bewusst langsam auf sie zu und sein Blick war dunkel vor Lust – mit bebender Stimme befahl er ihr sich ihm zu präsentieren. Den Kopf gesenkt, aber voll erregender Erwartung legte sie sich auf den Divan, streifte den ohnehin kaum etwas verhüllenden Slip ab und spreizte leicht die Beine. Die Gerte, die nun in der Hand des Meisters auftauchte, hatte sie bis zum ersten Hieb gar nicht bemerkt. Nun zierte ein rosa Abdruck die Innenseite ihres Oberschenkels. Der Sinn war seiner Sklavin sofort klar, sie umfasste mit den Händen ihre Kniekehlen, zog die Beine an ihre Seite, sodass er freien Zugang zu beiden Eingängen hatte und sie sich offen zur Schau stellen musste. Sanft begann er mit der Lederlippe der Gerte über ihre feuchten, geöffneten Lippen zu fahren. Diese Behandlung entlockte ihr ein lautes Stöhnen, was sofort mit einem Klatschen auf den Kitzler beantwortet wurde. Devot wäre es, die Beine vor dem Meister weit gespreizt zu halten, aber ein Reflex ließ sie die Schenkel schließen, was ihr den Befehl einbrachte, den Oberkörper auf den Strafbock zu legen.

Nachdem ihre Hände angekettet waren und ihr Arsch weit in den Raum ragte, begann der Meister mit einer süßen Art der Folter. Öl tropfte auf das Hinterteil, verteilte sich auf ihr und floss langsam über ihren Anus, was ihr abermals ein Stöhnen entlocken konnte. Dessen jedoch überdrüssig, legte der Herr seiner Sklavin jetzt den Knebel an, um sie vor artikulierten Aussagen zu schützen. Ihr Kopf ragte etwas über den Bock hinaus, somit würde sich in kürzester Zeit ein See aus ihrem Speichel auf dem Boden gebildet haben.

Langsam trat der Herr hinter sie und verrieb das Öl auf ihrem zitternden Hinterteil, spielerisch ließ er zwei Finger in ihr ölfeuchtes Fötzchen wandern und rieb mit dem Daumen ihren süße Enge versprechenden Hintereingang. Ein leichter Schlag mit der flachen Hand sorgte dafür, dass sie sich ihm noch weiter entgegenstreckte. Nur ihr wohliges Brummen wollte dem Meister nicht gefallen – er zog seine nassen Finger aus ihr und begann sanft in ihren Po einzudringen, ganz langsam erst und nur mit einem Finger, bald aber hatte er beide Zeigefinger in sie versenkt und zog das enge Loch etwas weiter. Ihr wohliges Stöhnen war nun in schnelles keuchendes Atmen umgeschlagen.
Aus einer schier unerschöpflichen Fülle von Toys wählte der Meister einen glatt gearbeiteten Plug aus Edelstahl und trat ins Blickfeld seiner Sklavin, er zeigte ihr, was ihr Arsch in wenigen Momenten aufnehmen würde und weidete sich kurz an den aufgerissenen Augen seines Spielzeugs. Den Plug führte er zu ihrem Mund und nahm den Speichel auf, der in Strömen aus ihr lief. Am Ort seiner Begierde angekommen, bemerkte er ihre leise Verspannung – aber die würde sich nach ein paar satten Schlägen auf die schönen Backen schon geben.

Ohne Warnung, aber mit viel Schwung, ließ er beide Hände fünfmal auf ihren Arsch klatschen, wie erwartet löste das ihre Spannung und so konnte er mit Daumen und Zeigefinger ihren Po öffnen und mit dem Plug sacht eindringen. Ein scharfes Einatmen begleitete den Weg des Toys in ihr Inneres, aber die leichten Bewegungen ihres Hinterteils verrieten ihm, wie gut es sich für seine Sklavin anfühlte. Um ihr Wohlbefinden in engeren Grenzen zu halten, griff er zu einer kurzstieligen Peitsche aus Leder und begann ihren noch rot leuchtenden, mit dem Plug gefüllten Po, weiter zu verzieren. Abwechselnd rechts und links landete die Peitsche auf Backen und den Rückseiten ihrer Oberschenkel.
Er ging einen Schritt auf sie zu und fasste sanft in ihren Schritt, streichelte ihre Lippen und hieb kurz hintereinander auf den Fremdkörper in ihrem Anus. Dem Befehl, die Beine noch weiter auseinander zu stellen, kam sie unverzüglich nach. Ganz sachte rutschten die ledernen Peitschenbänder über ihren Rücken und die heiße Vertiefung zwischen ihren Backen, dann ließ der Herr die Peitsche kreisen, von unten herrauf und näherte sich damit ihren offenen Lippen.

Der erste Schlag traf ihre empfindlichste Stelle und ließ die Sklavin erbeben, der Meister drehte weiter die Peitsche und in rascher Folge trafen die Schläge das feuchte Möschen. Völlig außer Atem stöhnte seine devote Untertanin auf, als der Herr ihre Rückseite streichelte und ihr mitteilte, dass sie heute alles tun würde, was ihm gefiele. Dieser Satz war keine Frage, lediglich eine nüchterne Feststellung, die bald schon ihre Bestätigung finden sollte.

Als die Fesseln, die sie auf dem Strafbock gehalten hatten, gelöst waren, wurde die Sklavin vom Meister aufgerichtet und eine Kette mit einem Karabiner an ihrem Halsband befestigt. Die Manschetten an ihren Handgelenken wurden vor ihrem Körper zusammengeschlossen und mit einem Griff zwischen ihre Backen versicherte sich der Meister, dass der Plug sicher da saß, wo er hingehörte. Er deutete auf den Boden, auf den sich seine Gespielin auf alle viere niederließ. Da der Herr die Kette an ihrem Halsband noch in der Hand hielt, konnte er sie führen wie eine Sklavin.
Er ging voraus und sein Spielzeug folgte auf allen vieren. In einer Ecke des Saales stand eine mit Milch gefüllte Schüssel, auf die der Meister zuhielt. Um die Milch zu schlecken, wurde kurz der Knebel aus ihrem Mund entfernt und er sah zu, wie Milch aus dem Mund seiner Gespielin lief, die es sichtlich genoss auf diese Weise gedemütigt zu werden. Ihre Augen glänzten und ihr kurzgeschorenes Haar klebte verschwitzt an ihrer Kopfhaut. Der Herr bedeutete ihr, sich auf den Knien aufzurichten, Milch rann an ihrem Kinn herab auf ihre vollen Brüste und suchte sich ihren Weg am Bauch entlang zu ihrer glattrasierten Scham. Es war nicht verwunderlich, dass so ein Anblick eine drückende Enge in der Hose des Meisters hervorrief.

Er packte die Kette und führte die unterwürfig ihm Nachlaufende zu einer Bank, an deren Kopfenden zwei senkrechte Stangen angeschweißt waren, hieß sie sich auf den Rücken, mit dem Kopf zwischen die Stangen, zu legen. Die nach oben gestreckten Arme band er mit Gürteln an den Stangen fest und befahl ihr, beide Knie zum Kinn zu ziehen. Mit langen Seilen fesselte er ihre Oberschenkel an Oberkörper und Bank und ihre Unterschenkel an die Stangen, die auch ihre Arme hielten.
So zur völligen Bewegungslosigkeit verurteilt, war sie ihrem Herrn willenlos ausgeliefert. Um ihre Konzentration nur noch auf ihr Gefühl zu beschränken, trat er neben ihren Kopf und verhüllte ihn in einer schwarzen Latexmaske, die nur eine kleine Öffnung für den Mund freiließ. So fixiert und ihrem Herr und Meister alles darbietend, befreite dieser sich von der bedrückenden Enge und seine Sklavin von dem süßen Spielzeug, was ihren Hintereingang schmückte. Willig sich benutzen zu lassen, stöhnte sie sich ihrem Herrn entgegen, als er seinen prallen Schwanz langsam in ihren geweiteten Anus führte.

Immer mehr musste sie aufnehmen bis er schließlich ganz in ihrem süßen Po verschwand. Wohlig stöhnend, aber unfähig sich zu winden, nahm sie seine Stöße auf, die erst langsam, dann immer schneller kamen. Sie konnte den auf der höchsten Stufe surrenden Massagestab nicht sehen, aber als er auf ihr Zentrum traf und dort gehalten wurde, konnte sie ihre Schreie nicht mehr unterdrücken. Langsamer zog der Meister seinen prall geäderten Penis aus ihr, um noch nicht zu kommen und entfernte kurz den Massagestab von ihrem jetzt triefnassen Fötzchen – sein nächster Befehl ließ sein devotes Spielzeug gequält aufstöhnen:

„Es ist Dir nicht gestattet zu kommen.“

Sofort setzte er den vibrierenden Kopf wieder auf ihre Lippen und massierte ihren Kitzler, während er mit einem versauten Lächeln im Gesicht mit einem Stoß in ihre nasse Mitte eindrang. Mit jeder Bewegung trieb er seine Sklavin dem Höhepunkt entgegen, den sie, so behandelt und fixiert, entgegen seines Befehls, nicht verhindern konnte. Laut schreiend und den Kopf von einer auf die andere Seite werfend, wurde sie von ihrem Orgasmus gepackt und kam spritzend auf die offene Hand ihres Herrn, der sich aus ihr wohlweislich zurück gezogen hatte, um dieses herrliche Schauspiel zu erleben. Er nahm ihr die Maske ab und schaute sie strafend an:

„Du hast meinen Befehl missachtet, dafür wirst Du bestraft. Aber zuerst wirst Du mir Erleichterung verschaffen und zwar mit dem Loch, welches ich heut noch nicht hatte!“

Seine Eier kitzelten ihr Schlüsselbein, als er sich in ihren Mund begab und sie lustvoll begann an ihm zu saugen. Als er sich nur einen Moment später in einer salzigen Fontaine in ihren Schlund ergoss, folgte der Befehl wie ein Pistolenschuss:

„Schluck du Luder!“

Gierig trank sie seinen Saft und leckte seine Eichel ringsherum sauber. Der Meister löste ihre Gurte und ließ sie aufstehen, die Hände lagen mit den Handflächen nach außen auf ihren Oberschenkeln, wie der Herr es erwartete und lsie auschte demütig auf seinen nächsten Befehl. Der Meister führte sie zu einem Andreaskreuz und fesselte ihre Handgelenke auf jeder Seite über ihrem Kopf, hieß sie die Füße weit auseinander zu stellen und fixierte auch ihre Fußgelenke mit zwei Gürteln an den Balken des Kreuzes. Ihre vollen Brüste wogten verführerisch, als sich die Sklavin in ihren Fesseln wand.
Der Herr legte ihr nun zwei, durch eine Kette verbundene Nippelklemmen an, legte eine Hand ganz sacht auf die Kette, bis er ein leises Stöhnen vernahm und legte die andere auf ihre Mitte und begann sie sanft zu massieren. Das Gefühl, welchem sie durch ihren schnellen Atem Ausdruck verlieh, war, dass sie ihrem Herrn so vollkommen ausgeliefert war. Er genoss seine Macht über sie – sie lustvoll zu stöhnen oder gepeinigt scharf einatmen zu lassen, sie zu zeichnen oder zu einem gewaltigen Höhepunkt zu bringen, lag in seinem Ermessen.
Als Strafe für ihren Ungehorsam hatte er eine Mischung aus beidem im Sinn. So das sie ihn gut von ihrem Platz am Andreaskreuz sehen konnte, schob er einen kleinen Bock in die Mitte des Saales und befestigte einen großen geäderten Dildo senkrecht darauf. Mit einem teuflischen Lächeln ging er auf die zu, die ihm zu willen sein musste und löste die Gurte, die sie hielten.

„Du wirst Dich rittlings auf den Bock setzen, den Dildo einführen und ihn reiten“, sprach der Meister. Die Sklavin ging an die Seite des Bockes und schwang ein Bein darüber, vor ihrer Mitte ragte der vom Herrn erwählte große Phallus auf. Zögerlich teilte sie mit zwei Fingern ihre rosigen Lippen und nahm vorsichtig den Dildo in sich auf, begann sich unter lustvollem Stöhnen auf und ab zu bewegen. Dem Meister gefiel, was er sah, stellte sich ganz nah vor seine Gespielin und band ihre Hände vor dem Körper zusammen.

„Reite immer weiter“, befahl er ihr und lehnte ihren zuckenden Oberkörper gegen seinen, holte mit beiden Händen aus und ließ sie immer wieder auf ihre bebenden Arschbacken klatschen, bis diese in schönstem Rot leuchteten. Völlig außer Atem erlaubte ihr der Meister nun vom Bock zu steigen, was sie mit zitternden Beinen tat. Ihre Oberschenkel zierten die Fäden ihrer Lust und Schweiß lief in Strömen ihren Rücken hinunter, auf den sie jetzt von ihrem Meister auf einen Tisch gelegt wurde, denn das Schauspiel auf dem Bock hatte auch bei ihrem Herrn deutlich sichtbare Spuren hinterlassen.
Er spreizte ihre Schenkel und zog ihren Arsch zu sich, um nun selber die Willenlose zu ficken. Mit einem energischen Stoß war er in ihr und benutzte seine Sklavin, wie sie es durch den Ritt auf dem Bock verdient hatte. Kurz bevor er kam, zog er sich aus ihr und griff nach ihrem String, legte sich das Dreieck was ihre Lippen verhüllte über seinen Schwanz und verwandelte ihn in ein Auffangbecken für seinen Samen.
Als sich die Sklavin auf seinen Befehl erhob, kniete der Herr vor ihr nieder und ließ sie in den String steigen. Genüsslich zog er das nasse Stück Stoff höher, führte den dünnen Faden zwischen ihre Pobacken und ließ das nasse Dreieck sich um ihre Lippen schmiegen. Mit dem stolzen Gefühl etwas von ihrem Herrn an sich zu tragen, verließ sie das Reich der Züchtigung, in der Hoffnung, ihr Herr würde sie bald wieder zu sich rufen.

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