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Ein verhängnisvoller Clubbesuch – Teil 1

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Sie betritt mit ihrem Herrn den Club. Sie hat von ihm deutliche Ansagen bekommen, wie sie sich zu verhalten hat. Er hakt die Leine in den Ring an ihrem Halsband ein. Sie nimmt ihre Hände auf den Rücken und senkt ihren Blick. So betreten sie den großen Raum, der einer der vielen Spielräume darstellt.
Sie schaut sich um und bemerkt, dass in der Mitte vom Raum eine breite Liege steht. In der Nähe steht ein anderes Paar. Sie ist die Herrin und er der Sklave. Sonst befindet sich niemand im Raum. Mit einem Zug an der Leine macht ihr Herr ihr klar auf den Knien auf ihn zu warten. Sie sinkt nieder und wartet. Sie beobachtet ihren Herrn, wie er auf das andere Paar zugeht. Er spricht die Herrin an und unterhält sich einen Moment mit ihr, dann kommt er zu ihr zurück. Wieder ein leichter Zug an ihrem Halsband und sie steht auf. Ihr Herr führt sie zu der Liege, dann tritt er hinter sie und öffnet den Reißverschluß an ihrem Kleid, so dass es über ihre Schultern nach unten rutscht. Nun steht sie nackt im Raum. Im ersten Moment fühlt sie sich unwohl. Was hatte ihr Herr wohl vor? Sein strenger Gesichtsausdruck ließ sie nichts erahnen, nur, dass Widerstand in jedem Fall zwecklos sein würde. „Leg dich hin.“ Forderte ihr Herr sie mit strenger Stimme auf. Sie beeilte sich, seiner Forderung nachzukommen. Er ging zu ihren Füßen und hantierte da an der Liege herum, da kamen rechts und links Beinstützen zum Vorschein. Sofort setzte ihr Kopfkino ein. Oh Gott, oh Gott, dachte sie. Er fasste sich einen ihrer Füße und legte ihn über die Beinschiene, dann fixierte er ihren Unterschenkel an der Stütze und hakte eine Kette in ihre Fußfessel ein. Gleichso verfuhr er mit ihrem anderen Bein. Dann justierte er die Stützen so, dass ihre Mitte völlig offen und gut zugänglich war. Danach trat er an ihren Kopf. „Deine Hände“. Sofort streckte sie ihre Hände über ihren Kopf. Auch hier fixierte er sie mit ihren Handfesseln. Dann schnallte er noch einen Gurt um ihren Bauch. Nun war sie komplett wehr- und reglos. Allein dieses Gefühl führt dazu, dass sie feucht wurde. Ihr Herr kam wieder an ihren Kopf, er hatte einen Ballknebel in der Hand. Den Ball schob er ihr zwischen die Zähne und verschloss ihn hinter ihrem Kopf. Sie vertraute ihm und hatte keine Angst. Er ging zu ihren Beinen und fing an sie zu zwicken. Sie hasste das. Plötzlich war das andere Paar bei ihr. Die Herrin zwickte ihr in die Nippel. Sie wollte sich aufbäumen, doch konnte sie es nicht. Wieder wurde sie gezwickt, die Nippel wurden gezwirbelt. Sie sah noch die Klammer in der Hand der Herrin, da fühlte sie auch schon den Schmerz. Diese ganze Situation ist so absurd, das kann doch nicht sein, dachte sie. Da waren Finger in ihrer Mitte. „Sie ist bereit. Sie ist geil und naß.“ Hörte sie ihren Herrn sagen. Was hatte er vor, fragte sie sich. Die Herrin trat von ihr zurück und kam mit ihrem Sklaven wieder. Beide blieben zwischen ihren Beinen stehen. Was sollte das, oh Gott er wird doch nicht…. Dachte sie noch. Schnell schickte sie einen flehenden Blick zu ihrem Herrn und in diesem Moment wurde ihr klar, dass sie verloren war. Das Feuer dass in seinen Augen brannte, stand in totalem Gegensatz zu seiner Mine. Sie schaute sich im Raum um und sah, dass dieser sich gut gefüllt hatte. Sie schloss die Augen. Sofort kam ein „Augen auf!“ Sie kam dem Befehl nach. Mittlerweile stand der Sklave zwischen ihren Beinen. Seine Herrin sprach nun laut und deutlich. „Du wirst sie lecken, bis sie kommt. Ich hoffe für dich, das du es schaffst, wenn nicht, werde ich dich ans Kreuz binden und werde dich mit meinen Nadeln schmücken.“ Der Sklave wurde blass. „Ach und ich werde dich natürlich mit meiner Gerte solange züchtigen, bis sie gekommen ist. Ich will ja auch was davon haben.“ Sie lachte schallend, während ihr Sklave ergeben den Blick senkte und ein leises „Ja Herrin“ hauchte. Da hörte sie die Stimme ihres Herrn: „Du wirst nicht kommen, erst wenn ich es dir erlaube, hast du mich verstanden?“ Sie nickte. „Gut, denn solltest du es nicht schaffen, auf meinen Befehl zu warten, wird dich eine Strafe erwarten.“ Sie schluckte, denn sie wusste, sie war verloren.
……

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