Home»Magazin»Kopfkino»Ein verhängnisvoller Clubbesuch – Teil 2

Ein verhängnisvoller Clubbesuch – Teil 2

4
Shares
Pinterest Google+

Der Sklave zwischen ihren Beinen, begann zu lecken. Sie hätte sich gewunden, wenn sie sich hätte bewegen können. Er war so gut, sie genoss es. Wie gerne hätte sie sich in ihren Gefühlen verloren. Doch sie durfte nicht. Sie kämpfte jede Empfindung nieder. Da klatschte Leder auf ihren Bauch. Er wusste einfach zu gut, wie er sie treiben konnte. Er nahm die Klammern ab. Sie schrie in den Knebel. Seine Zunge strich sanft über ihre Nippel. Ohhhhhhh, dachte sie. Nein, nein, nein. Sie dachte an ihre Aufgaben am nächsten Tag. Was musste sie noch gleich alles erledigen? Da klatschte wieder Leder auf ihren Bauch, dann auf ihre Brust. Die Zunge, die sie wunderbar stimulierte. Sie kämpfte. „Du hast noch keine Erlaubnis!“ hörte sie ihren Herrn. Wo war er, sie versuchte ihn zu lokalisieren. Da kam er auf die Liege, seine Knie neben ihrem Kopf. Sie ahnte, was jetzt kam. Er nahm ihr den Knebel aus dem Mund und ersetzte ihn durch seinen Schwanz. Er fing an, sie in ihren Mund zu stoßen. Ihr Gehirn schaltete ab. Sie spürte ihn ganz tief in ihrer Kehle. Die Zunge des Sklaven, das klatschen der Gerte, das Stöhnen der Männer, sie konnte einfach nicht mehr. Bevor sie etwas dagegen tun konnte, rollte die Welle eines heftigen Orgasmus über sie hinweg. Er wollte gar nicht mehr enden. Sie schrie, sofern sie das konnte, mit dem Schwanz im Mund. Sie zog an ihren Fesseln, da spürte sie das zucken und schmeckte ihn, wie er sich tief in ihrem Rachen ergoß. Er kletterte von der Liege herunter und sagte, „ Du hast nicht auf meine Erlaubnis gewartet, das du kommen darfst, du weißt, das dich jetzt deine Strafe erwartet?!“ Sie konnte nur ein leises: „Ja Herr“ flüstern. Mehr brachte sie nicht heraus. Sie hatte den Sklaven, völlig vergessen. Doch da hörte sie seine Herrin. „Du warst gut, nun hast du dir deine Belohnung verdient. Du darfst dich erleichtern.“
Sie sah zwischen ihre Beine. Dort stand der Sklave, mit aufgerichtetem Schwanz. Er rieb sich, er stöhnte. Oh nein, dachte sie. Sie wusste was gleich passieren würde. Sie wollte ihren Blick abwenden, konnte es aber nicht. Zu sehr faszinierte sie der Anblick. Sein Stöhnen wurde immer lauter und als er kam, spritzte er seinen ganzen Saft auf ihren Körper. Das hatte noch kein anderer Mann, außer ihr Herr, bisher getan. Das war erniedrigend und machte sie doch wahnsinnig an. Es zeigte ihr, dass sie im Augenblick noch unter dem Sklaven stand. Ihr liefen Tränen die Wangen hinunter. Sofort war ihr Herr da und beruhigte sie. Der Sklave kam mit einem warmen, feuchten Handtuch und wischte sie sauber. In der Zeit machte ihr Herr sie los und half ihr sich aufzusetzen. Sofort war der Sklave zur Stelle und reichte ihr ein Glas mit Cola. Sie trank es gierig aus.
„Wie geht es dir?“ fragte ihr Herr. „Gut“ antwortete sie. Er ließ sie noch einen Moment sitzen und sich erholen. Dann reichte er ihr die Hand. Sie stand auf. Ihr Herr führte sie in die Mitte vom Raum. Dort befestigte er ihre Handfesseln an einem Seil und zog die Hände nach oben. Dann streichelte er sie und trat hinter sie. Sie war noch ganz aufgewühlt von den Empfindungen die sie eben erlebt hatte. Sie atmete tief ein und in diesem Moment umschlang sie das Leder der Peitsche. Ganz sanft war die Berührung. Wieder und wieder spürte sie das Leder. Die Schläge wurden fester, aber so, dass sie sie gut aushalten konnte. Sie ließ sich hineinfallen. Sie spürte, wie ihre Beine drohten nachzugeben. Sie stöhnte, sie zitterte. Da plötzlich explodierte etwas in ihr und sie schrie es hinaus. Ein Orgasmus flutete sie, der sich so ganz anders anfühlte. Der Orgasmus ebbte ab und ihr sackten die Beine weg. Doch ihr Herr war da und fing sie auf. Er löste ihre Fesseln und sie sanken beide auf den Boden. Er hielt sie fest. Jemand legte eine Decke über sie. Sie konnte nicht aufhören zu zittern, aber nicht vor Kälte. Ihr liefen die Tränen. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich beruhigen konnte. Keinen Moment ließ ihr Herr sie los. Er streichelte sie und redete beruhigend auf sie ein. Er sagte ihr, wie stolz er auf sie war. Sie beruhigte sich immer mehr. Der Sklave reichte ihr wieder ein Glas und wieder leerte sie es in einem Zug. Als sie ihm das Glas reichte, schenkte sie ihm ein Lächeln. Er reichte ihr ihr Kleid. Ihr Herr half ihr auf und sie zog sich das Kleid an. Er begleitete sie in das angrenzende, kleine Badezimmer. Sie wusch sich das Gesicht und schaute sich im Spiegel an. Sie konnte das glückliche Grinsen einfach nicht abstellen. Ihr Herr trat von hinten an sie heran, lächelte sie im Spiegel an. „Ich brauche dich gar nicht zu fragen, ob es die gefallen hat, dein grinsen spricht für sich.“ Er küsste sie auf den Nacken. Zusammen verließen sie das Bad und gingen in den Barbereich. Dort trafen sie die anderen Beiden. Die Herrin schaute sie an und sagte zu ihrem Herrn. „Mein Lieber, das nächste Mal musst du sie mir mal ausleihen.“ Sie klopfte ihm auf die Schulter. „Ein wahres Schätzchen hast du da.“ Die Herrin reichte ihr die Hand, nannte ihren Namen und stellte ihren Sklaven vor. Dann setzten sie sich an die Bar und verbrachten noch einen netten Abend.

No Comment

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Previous post

Ein verhängnisvoller Clubbesuch - Teil 1

Next post

Eine Weihnachtsgeschichte