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Eine Weihnachtsgeschichte

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Sie war so nervös und sie hatte Angst. Heute war heilig Abend und ihre Familie hatte sie mit ihrem Herrn zum Weihnachtsessen eingeladen. Sie wollte die Einladung nicht annehmen, war in der Vergangenheit einfach zu viel passiert. Bisher hatte sie nur dreimal einen Mann ihrer Familie vorgestellt und jedes Mal hatten sie dafür gesorgt, dass er so schnell wie möglich das Weite gesucht hat. Ihre Eltern hatten eine bestimmte Vorstellung, was ihren Schwiegersohn anging und bis jetzt war ihnen kein Mann gut genug.
Sie war die einzige Tochter, ihre beiden Brüder waren erfolgreich und hatten in einflussreiche Familien eingeheiratet. Ihre Frauen waren ihre Vorzeigepüppchen. Sie fand es schrecklich, wie ihre Brüder mit ihren Frauen umgingen. Diese Familientreffen waren für sie immer ein Spießrutenlauf. Wenn ihre Familie auch nur ansatzweise wüsste, wie sie tickte und es ihr gefiel, sich einem Mann zu unterwerfen, würden sie sie aus dem Familienkreise verbannen.
Sie wollte da nicht hin, alles in ihr sträubte sich, da sie ihren Herrn über alle Maßen liebte. So sehr, wie noch keinen davor. Wenn er sie verließe, würde sie sterben. Er wusste um ihre Ängste und versicherte ihr, dass nichts auf der Welt ihn davon abbringen könnte sie zu lieben.
Als sie vor dem Haus ihrer Eltern anhielten, glich sie einem nervlichen Wrack. Er öffnete die Wagentür und reichte ihr die Hand, um ihr beim Aussteigen zu helfen. Gemeinsam gingen sie zur Tür, wo sie schon von ihrem Vater erwartet wurden. Sie stellte ihren Herrn vor und begrüßte ihren Vater. Ihr Herr drückte ihre Hand, damit wollte er ihr signalisieren, ich bin da. Sie atmete tief ein und betrat das Haus.
Im Wohnzimmer wurden sie schon von allen erwartet. Sie ließ sich von ihrer Mutter in die Arme schließen. Ihre Brüder begrüßte sie jeweils nur mit einem Nicken. Sie nahmen Platz und sofort wurde ihr Herr ins Verhör genommen. Er beantwortete alle Fragen ganz souverän und ließ sich keinen Moment aus der Ruhe bringen. Wie oft hatte er ihr versichert, dass er sich nicht von ihnen einschüchtern ließe oder sich verstecken würde. Dies bewies er nun. Er war ganz Herr der Lage und sie beruhigte sich allmählich. Er war eben ganz Gentleman. Die Frauen wurden von ihm sehr höflich und zuvorkommend behandelt und die Männer mit dem nötigen Ernst und Respekt. Einmal raunzte ihr Bruder sie an und ihr Herr wies ihn in seine Schranken in dem er sagte, „Du hast dich doch bestimmt grade nur im Ton vergriffen, so spricht nämlich niemand mit meiner …. Frau.“ Die kurze Pause fiel bestimmt nur ihr auf, wusste sie doch, dass ihm bestimmt grade Sub, auf der Zunge gelegen hatte. Seine Körpersprache und der Klang seiner Stimme drückten Autorität aus, das erste Mal an diesem Abend war er der Herr. Ihr Bruder schluckte seine Erwiderung förmlich herunter.
Der Rest des Abends verlief eigentlich ohne große Zwischenfälle. Beim Abräumen des Tisches waren die Frauen unter sich, in der Küche. Sie wollten alles über ihren Herrn wissen. Alle drei waren sehr beeindruckt von ihm. Sie lächelte still in sich hinein und erzählte sehr verhalten.
Als sie sich verabschiedeten, nahm ihr Vater sie kurz zur Seite: „Endlich hast du einen Mann an deiner Seite, der dich auf Händen trägt und dir der Mann ist, den du verdienst.“ Mit diesen Worten küsste er sie auf die Stirn. Ihr blieb der Mund offen stehen, so verblüfft war sie.
Sie war sehr erschöpft und schloss die Augen. Nur kurz, dachte sie und merkte nicht, dass sie einschlief. Als ihr Herr sie weckte, war sie im ersten Moment völlig ohne Orientierung. Sie wusste auch nicht wo sie sich befanden, denn zu Hause waren sie nicht. Sie nahm die Hand ihres Herrn und stieg aus dem Wagen. „Wo sind wir?“ fragte sie, denn sie standen mitten in einem dunklen Wald. „Eine Überraschung.“ Er führte sie zu einem kleinen Tor und öffnete es mit einem Schlüssel, dann betätigte er einen Lichtschalter neben dem Tor und nun sah sie eine Hütte, umgeben von Bäumen. Er öffnete die Tür. Was sie innen erwartete verschlug ihr die Sprache. Sie stand in Mitten eines großen Raumes, der von einem Kamin erwärmt wurde. Überall erleuchteten Kerzen den Raum und verliehen ihm dadurch eine geheimnisvolle Atmosphäre. Sie sah das Kreuz an der einen Wand und den Bock auf der anderen Seite, die Ketten, die von der Decke herab hingen. Sie wusste genau was man hier in dieser Hütte tun konnte. Und schon ertönte die Stimme ihres Herrn. „ausziehen und knie dich dort hin.“ Er wies auf die Mitte des Raumes, dort lag ein Fell auf dem Boden. Eilig kam sie seiner Aufforderung nach. Sie kniete sich hin, nahm ihre Hände auf den Rücken und senkte den Blick. Sie spürte ihren Herrn hinter sich. Er legte ihr ihr Halsband an. Das Herz schlug ihr wie wild in der Brust.
Er trat vor sie und forderte ihre Hände. An diese befestigte er lederne Manschetten. Dann reichte er ihr die Hand und half ihr beim Aufstehen. Er ging mit ihr zum Kreuz und befestigte ihre Manschetten an den dafür vorgesehenen Haken. Er stand hinter ihr und zog sie etwas vom Kreuz weg, so dass er ungehindert Zugang zu ihren Brüsten hatte. Er umfasste diese nun und drückte zu, sie stöhnte, dann nahm er ihre Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie fest. Sie warf ihren Kopf nach hinten und er umfasste in diesem Moment ihre Kehle. Oh wie sie das liebte. Er fuhr mit seinen Fingern durch ihre, mittlerweile nasse, Mitte. „Du geiles, kleines Miststück“. Sie hörte das Lächeln in seiner Stimme und dann klatschte seine Hand auf ihren Hintern. Es folgte eine ganze Salve von Schlägen. Es gelang ihr nur knapp, ihre Position zu halten. Plötzlich hörte es auf und seine Hand strich zärtlich über ihre Haut. „Jetzt hat er die richtige Farbe.“ Er entfernte sich. Sie wagte nicht, sich nach ihm umzusehen, sie hielt einfach weiter die Augen geschlossen. Da spürte sie den tiefen Schmerz. Die Gerte zischte durch die Luft. Der Schmerz trieb ihr die Luft aus den Lungen. Sie ließ sich hineinfallen, oh wie sie es genoss. Irgendwann spürte sie die Hand ihres Herrn, der sanft über ihre Haut strich. Die Berührung löste ein Kribbeln bei ihr aus, das sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete. Ihr Herr löste ihre Fesseln. Sie sank auf die Knie und küsste seine Füße. Es tat so gut, ihm diese Ehre zu erweisen.
Er wartete einen Moment, bis sie sich etwas beruhigt hatte. Dann entfernte er sich wieder von ihr. Er trat von hinten an sie heran. Da spürte sie es, das Seil. Bahn um Bahn wickelte er das Seil um ihren Körper. Sie ließ sich völlig in dieses Gefühl fallen. Sie liebte es, wenn er sie fesselte. Das Gefühl der absoluten Hilflosigkeit. Sie hörte die leise Musik, er hatte ihre Hände an den Seiten festgebunden, ihr Oberkörper wurde vom Seil gehalten, ihre Brüste waren gebunden, so dass sie abstanden. Er legte sie vorsichtig auf den Rücken. Er stellte ihre Füsse an die Oberschenkel. Nun wickelte er das Seil um ihre Ober- und Unterschenkel, dann verband er den Steg an ihren Füssen mit der Fessel an ihrem Körper und zog damit ihre Beine auseinander. So lag sie fest verschnürt und wehrlos vor ihm. Die Seile drückten in ihr Fleisch, sie waren fest aber sie schnürten nirgends ein. Sie hatte Raum und Zeit völlig vergessen, da hörte sie das Summen und spürte fast augenblicklich das Vibrieren an ihrer Klit, als ihr Herr den Wand darauf drückte. Sie schrie auf, sie wollte ihre Beine schließen, doch es ging nicht. Er lachte, „du wirst kommen und du kannst nichts dagegen tun. Du wirst kommen, weil ich es will und ich will nicht nur einen Orgasmus von dir.“ Oh Gott, dachte sie. Sie war am Ende ihrer Kräfte, so hatte sie jedenfalls das Gefühl. Er drückte das vibrierende Monster auf ihre Mitte und bevor sie klar denken konnte, rollte eine Heftige Welle über sie. Sie schrie und bäumte sich auf. Ihr ganzer Körper zuckte. Er ließ von ihr ab und die Zuckungen flauten ab. Sie atmete auf. Doch sie wusste, sie hatte es noch nicht geschafft, da drückte ihr Herr wieder den Wand auf ihre Klit, sie stöhnte, sie wand sich, wollte ihm entfliehen. Da packte sie wieder die Welle des Orgasmus. Sie schrie und bäumte sich auf. Sie drückte gegen ihre Fesseln. Ihre Hilflosigkeit stachelte sie nur noch mehr an und bevor der Orgasmus überhaupt abflaute, kam sie schon wieder. Nun ließ ihr Herr von ihr ab. Er streichelte sie und befreite sie von den Seilen. Sie genoss das Gefühl, als er sie in seine Arme schloß.
Langsam kam sie wieder ins hier und jetzt. Ihr Herr hielt ihr ein Glas mit Saft an die Lippen und sie trank es gierig. Er hielt sie umschlungen und so saßen sie eine ganze Weile. Eingehüllt in eine Decke und vor dem prasselnden Kamin, wünschte sie sich, das die Zeit still stehen bleiben würde. Sie war geflutet von so viel Gefühl und Emotionen. Es war herrlich. „Ich wünsche dir fröhliche Weihnachten, mein süßer Engel, ich liebe dich.“ Ihr Herz machte einen Sprung und Tränen traten ihr in die Augen. Er hatte zum ersten Mal die magischen drei Worte gesagt. Sie war in diesem Moment die glücklichste Frau auf diesem Planeten. Das war das schönste Geschenk, das sie jemals zu Weihnachten bekommen hatte. „Ich liebe dich auch mein Herr“. Sie wandte ihm ihr Gesicht zu und sie verloren sich in einem innigen Kuß.

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