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Unsere erste Session von Miss A.

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Ich hatte gestern mit meinem Sub die erste Session. Er ist absoluter Neuling in dem Bereich und daher habe ich ihn ganz behutsam in diese Welt eingeführt und davon würde ich euch gerne erzählen.

Unsere erste Session.

Endlich war es soweit, seit Tagen konnte ich an nichts anderes denken als an meinen neuen Sub und unsere erste Session. Seit langem bin ich zum ersten Mal selber wieder ein wenig aufgeregt. Dieses Gefühl gefällt mir und hat mir in den letzten Monaten richtig gefehlt.
Ich betrete das Apartment welches genau nach meinem Geschmack eingerichtet ist. Überall stehen Kerzen , ein Strafbock, mehre Möglichkeiten zum fixieren sind gegeben und eine große Spielwiese auf der wir es uns später gut gehen lassen können.
Ich bereitete alles vor. Mein ausgesuchtes „Werkzeug“ legte ich auf den Tisch. So kann mein Sub gleich beim Betreten des Raumes erahnen was auf ihn zukommt. Es wird seine erste Session sein, er ist ein absoluter Neuling und ich werde mich etwas zurück nehmen müssen um ihn behutsam in diese wunderbare Welt einzuführen.
In meinem Kopf drehen sich die Gedanken wild um sich selbst…. wie wird er reagieren, wie weit kann ich jetzt schon gehen und ist er wirklich bereit sich mir hinzugeben….
ich zünde alle Kerzen an , kontrolliere noch einmal die Spielzeuge und mache mich dann im Bad zurecht.
Mein Sub kündigt sich an und wartet brav vor der Tür auf meinen Befehl eintreten zu dürfen. Er hat im Vorfeld einige Anweisungen bekommen und ich bin gespannt ob er sie alle einhalten wird.
Ich starte die Musik, direkt überkommt mich das Gefühl unheimlicher Vorfreude.
Ich bin soweit, mein Sub kann kommen.
Wie befohlen betritt er das Apartment, er schaut mich nicht an, sagt kein Wort. Sehr brav. Er zieht sich vor mir aus, ich bemerke wie seine Hände zittern . Er ist aufgeregt, sehr aufgeregt.
Ich habe ihm Hand- und Fussfesseln bereit gelegt. Ich wusste das es schwierig sein wird sie allein anzulegen, besonders wenn einem das Herz bis zum Hals schlägt. Aber er macht es sehr gut. Ich schau ihn mir genau an und genieße den Anblick. Er ist sehr groß, gut gebaut , hat eine wunderbare unschuldige Ausstrahlung. Um seinen Schwanz hat er sein Geschirr angelegt und der Plug ist wie befohlen an seinem Platz. Oh Mann, er sieht so gut aus, mein Sub. Ich bin schon sehr stolz muss ich feststellen.
Er kommt auf mich zu, kniet nieder und küsst zur Begrüßung meine Stiefel. Er küsst sie mit einer Leidenschaft die ich bisher noch nicht erlebt habe. Ich genieße es und schaue ihn mir noch einmal genau an.
„Komm her! “
Er richtet den Oberkörper auf , der Kopf ist weiter gesenkt und er schaut zu Boden.
„Bist du bereit?“
„Ja Herrin.“
Ich lege ihm sein Halsband um, das allererste Mal. Es fühlt sich wunderbar an.
„Steh auf!“
„Ja Herrin. “
Ich nehme sein Gesicht in die Hände und küsse ihn.
„Geht es dir gut?“
„Ja Herrin, sehr gut“
Sein Atem wird schneller, sein Schwanz reagiert jetzt schon heftig. Ich habe das Gefühl das er sich komplett in meine Hände begibt und das ist für mich das schönste Gefühl was eine Herrin haben kann.
Ich führe ihn in die Mitte des Raumes , fixiere seine Arme an den Ketten die von der Decke hängen und befestige die Spreizstange zwischen seinen Knöcheln. Ich schaue ihn noch mal tief in die Augen und setzte ihm dann seine neu Maske auf. Nur sein Mund ist nun noch frei. Er lässt sich in die Ketten fallen und lässt es einfach geschehen.
Ich habe bereits erwähnt das das alles das erste Mal für ihn ist aber ich bin immer noch erstaunt wie sehr er sich schon fallen lassen kann, dieses Vertrauen was er in mich setzt, unglaublich und so schön zugleich.
Mit dem Nervenrad fahre ich langsam über seine Arme, über seinen wirklich gut gebauten Körper, über die Innenschenkel, über seine Eier und seinen Schwanz der mittlerweile sehr prall in seinem Geschirr steckt.
Jede einzelne Ader ist angeschwollen und deutlich zu sehen. Sein Atem wird lauter und schneller , sein Kopf fällt immer wieder in seinen Nacken. Ich genieße die Einführung und während sich leichte Schläge auf seinen Schwanz abwechseln mit zarten Berührungen wird er immer mehr wie Wachs in meinen Händen.
Ich prüfe seinen Plug und merke das er Schwierigkeiten hat ihn zu halten. Ich helfe ihm ein wenig nach und Befehle ihm nach einer kleinen Pause ihn so lang drin zu behalten wie möglich. Mit der Spreizstange zwischen den Beinen eine nicht ganz so leichte Aufgabe . Er strengt sich wirklich sehr an doch als ich ihm ein paar Schläge auf seinen knackigen Hintern versetze kann er ihn nicht mehr halten und er rutscht raus. Er entschuldigt sich sofort .
Ich ziehe mir meine Handschuhe über, hole das Gleitgel und überzeuge mich persönlich davon wie gut er sich im Vorfeld gedehnt hat. Und er hat sehr gut vorgearbeitet. Das sollte später ein leichtes sein ihn mit dem Stapon zu ficken.
Aber nun kümmere ich mich erstmal um seinen Schwanz und seine Eier. Mittlerweile ist sein Schwanz so prall das ich ihn aus seinem Geschirr befreien muss. Er ist sehr dankbar darüber , es muss unheimlich beengt gewesen sein und trotzdem hat er nicht gejammert oder mich gebeten ihn zu befreien. „Ich will dir gefallen meine Herrin, immer. Ich will das du stolz auf mich bist“ waren seine Worte . Und ja, ich war jetzt schon sehr stolz auf ihn.
Ich streiche mit meinen Fingerspitzen über seine Eichel und die ersten Lusttropfen fließen über meine Finger. Ich lasse sie von ihm ablecken und er lutscht gierig an ihnen.
Ich nehme seine Maske ab, ich will in seine wunderschönen Augen blicken. Diese Ausdruck , der Wahnsinn. Ich befreie seine Beine aus der Spreizstange , löse die Ketten von seinen Armen und lasse sie langsam nach unten gleiten.
„Danke Herrin“ .
Er legst seinen Kopf auf meine Schultern, ich streiche ihm über seine so wunderbar wuscheligen Haare.
Ich nehme seine rechte Hand, führe sie unter meinen Rock. Ich habe keine Unterwäsche an und er kann meine Lust fühlen. Er genießt diese Berührung sichtlich und ich lasse ihn meinen Saft schmecken. Gierig leckt er jeden seiner Finger ab und sein leises Stöhnen klingt wie Musik in meinen Ohren.
Ich nehme ihn mit zum Bett. Ich will ihn spüren! Jetzt.
„Kannst du gut mit deiner Zunge umgehen?“
„Ja Herrin, ja das kann ich “
“ Dann zeig es mir“
Ich lasse seinen Kopf zwischen meine Beine gleiten und genieße seine gierige Zunge. Er taucht ganz tief ein und ich spüre wie er es genießt und wie ich es genieße. Es fühlt sich so gut an und ich lasse mich für einen Moment komplett fallen.
Ich ziehe ihn zu mir hoch .
„Willst du mich ficken mein süßer Sub?“
„Ja Herrin, ja ich will dich ficken, bitte lass mich dich spüren“
Ich lasse ihn die Kondome holen. Wie er mich ansieht . Diese Augen, wieder versinke ich in ihnen. Er hat absolutes Suchtpotenzial! Ich wusste es von unserm ersten Treffen an!
„Darf ich Herrin?“
„Ja, du darfst, fick mich, aber denk daran, kein Orgasmus“
Er dringt in mich ein , wir schauen uns tief in die Augen und ich genieße einfach nur. Es fühlt sich so gut an und ich will mehr … immer mehr.
Ich merke das es schwierig für ihn wird den Orgasmus zurück zu halten und lasse ihn auf den Rücken legen.
Ich fixiere seine Arme und setze mich auf ihn.
Ich nehme die Kerze und zünde sie an. Eine seiner Fantasien die nun Wirklichkeit wird.
Er schließt die Augen und ich beginne den Wachs langsam Tropfen für Tropfen über deinen Körper zu verteilen. Zuerst aus einem recht großen Abstand, er zuckt bei jedem Tropfen, stöhnt , atmetet schwer. Die Tropfen wandern immer weiter Richtung Schwanz auf seine pralle Eichel, ich komme immer näher runter mit der Kerze. Oh wie ich das genieße und er anscheinend auch. Jedenfalls zeigt mir das sein steifer Schwanz.
Ich säubere ihn ein wenig und mich überkommt die Lust ihn zu ficken.
Ich überzeuge mich noch einmal ob er sich ausreichend gedehnt hat. Spiele mit dem Plug, mit meinen Fingern , dringe tief in ihn ein.
Ich befreie ihn von den Fesseln und schicke ihn ins Bad um sich zu waschen.
“ Beeil dich , ich will dich ficken“
„Ja Herrin, ja, ich bin sofort zurück“
Ich schnalle mit den Strapon um, nehme ausreichend Gleitgel und warte auf ihn.
„Oh Herrin, das sieht sicher aus“
Ich werde ihn ficken, das allererst mal wird er einen Strapon spüren und ich bin die Herrin die ihm dieses Vergnügen bereiten wird.
Ich lege ihn auf den Tisch, seine Beine angewinkelt und dringe vorsichtig in ihn ein. Ja das fühlt sich gut an und nach einer Weile kann ich ihn richtig fest ficken. Er genießt es, er stöhnt und sein Kopf geht hin und her. Ja, genau so habe ich mir das vorgestellt.
Jetzt kann auch ich mich nicht mehr zusammen nehmen und will einfach nur noch kommen!
Wir wechseln wieder zum Bett, er holt ein neues Kondom, meinen Vibrator und ich befehle ihm mich zum Orgasmus zu dicken während ich gleichzeitig meinen Kitzler stimuliere. Ich komme so heftig das ich ihn „rausschmeisse“ . Das tat gut, so gut. Ich schau ihn an , seine Augen flehen mich an das auch er endlich einen Orgasmus haben darf.
„Wenn du magst darfst du jetzt kommen“
Er stößt zwei , drei mal heftig zu und kommt mit einem lauten stöhnen .
Wir liegen noch eine Weile übereinander. Sein Kopf auf meiner Brust und ich streiche ihn durch die Haare. Ich genieße diese Stille, diese Verbundenheit . Ja. Dieser Sub hat Suchtpotential!!!!
Ich bin gespannt wo uns der Weg noch hinführt, was wir gemeinsam noch erleben dürfen. Ich freu mich drauf.

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