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Eine Outdoorgeschichte von Paddy

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Eine laue Sommernacht, der Wind streift durch die Blätter. Sie ist nackt. Er hat sie an den Baum gebunden. Sie hört, wie er von hinten an sie herantritt. Die Augenbinde raubt ihr die Sicht. Plötzlich sind alle anderen ihrer Sinne geschärft. Sie hätte schwören können, selbst die Ameisen husten zu hören.
Sie hört das rascheln der Blätter und sie spürt den Luftzug des Windes auf ihrer Haut. Ihre Nippel stellen sich auf. Stöhnend legt sie den Kopf in den Nacken. Wo ist er, ihr Herr? Sie spürt Blicke auf ihrem Körper, da hört sie leise Stimmen. Wer ist das? Panisch zerrt sie an ihren Fesseln, doch der Ast an dem sie hängt ist stabil und gibt nicht im geringsten nach. „Scheiße“ flucht sie. Worauf hatte sie sich nur eingelassen. Da legte sich eine Hand auf ihre Schulter. „Schsch. Ganz ruhig meine Kleine.“ Das war die Stimme ihres Herrn. Langsam begann sie sich zu sammeln.
Sie sah fantastisch aus, wie sie da voller Angst am Ast hing. Die Arme über ihrem Kopf. Ihre Brüste nach vorn gestreckt, die erigierten Nippel an den Spitzen. Er trat an sie heran, legte ihr seine Hand auf die Schulter und redete beruhigend auf sie ein. Langsam beruhigte sie sich. Er konnte sich einfach nicht beherrschen er musste sie einfach in ihre geilen Nippel zwicken. Sie sog scharf die Luft ein. Sie wusste es begann. Er reizte ihre herrlichen Warzen, dann setzte er die Stäbchen an und zog sie zu. Ihr Stöhnen verriet ihm, dass sie es genoss. Er zauberte die Klammern aus seiner Hosentasche und verzierte ihre herrlichen Brüste damit. Sie quietschte und stöhnte. Ihre Reaktion machte ihn unsagbar an. Aus einer anderen Hosentasche zog er einen Flogger, er liebte diese Hose mit den vielen schönen Taschen, da konnte man ganz unauffällig die schönsten Sachen verstecken. Er stellte sich hinter seine Sklavin. Leicht strich er über ihren herrlich, ausladenden und festen Arsch. Er holte aus und das Leder traf sie. Wieder sog sie die Luft ein, doch sonst keine Reaktion. Das war so typisch für sie, das war ihre Art, zu genießen.

Als ihr Herr ihr in die Nippel kniff, war sie überrascht, doch nun wusste sie, es würde nicht mehr lange dauern. Es hatte begonnen. Ihre Möse zog sich zusammen vor lauter Erwartung. Da spürte sie die Klemmen und sie zogen sich immer fester um ihre Nippel. Doch damit nicht genug, ihr Herr quälte sie zusätzlich noch mit Klammern, die sich in die Haut ihrer Brüste bissen. Er liebte es, sie mit den Klammern zu quälen und sie ertrug es für ihn. Sie hing sich in die Fessel und strecke ihren Rücken so durch, dass ihre Brüste nach vorn hingen. Ihr Herr trat zurück, sie konnte sein Lächeln vor ihrem geistigen Auge sehen. Er trat um sie herum und sie hörte den Klettverschluss einer seiner Taschen. Gespannt wartete sie was nun kam. Zärtlich strich er über ihren Hintern und dann traf sie das Leder des Floggers. Er ging um sie herum und ihr Körper wurde entzündet. Ihre Nervenzellen machten sich daran alles aufzusaugen. Sie spürte, wie das Adrenalin durch ihre Adern rauschte. Ihr Herr trat wieder von Hinten an sie heran und legte seine Hände an ihre Brüste. Er zog an den Klammern und ihr entschlüpte ein leiser Schrei. Er trat einen Schritt zurück und wieder spürte sie den Flogger. Überall auf ihrem Körper klatschte das Leder nieder. Sie stand in Flammen sie wand sich stöhnend in den Fesseln und ihre Säfte liefen ihr die Schenkel hinunter.

Als er hinter sie trat, seine Hände auf ihre Brüste legte, an den Klammern zog und sie sich stöhnend wand, erregte ihn das ungemein. Der Sadist in ihm wollte mehr, mehr von der Qual, an der er sich ergötzte. Er liebte sie so sehr für ihr Vertrauen und ihre Hingabe, dass er plötzlich einen Klos im Hals bekam. Hastig schluckte er ihn hinunter. Jetzt war keine Zeit für Sentimentalitäten, jetzt wollte er ihren Schmerz und sich an ihren Tränen ergötzen. Wieder und wieder traf er sie mit dem Flogger. Ihr Körper war schon schön gerötet, bereit für seinen Liebling. Da hörte er ein Geräusch in den Büschen. Er drehte sich um und sah in das Gesicht eines jungen Mannes, der sie verzückt beobachtete. Er neigte den Kopf und gab somit dem Mann sein stilles Einverständnis zuzuschauen. Dieser trat aus dem Gebüsch und blieb so stehen, dass er zwar alles sehen, doch niemanden behindern konnte.
Nun konzentrierte er sich wieder auf seine Sklavin. Diese hatte augenscheinlich nichts mitbekommen. Ergeben hing sie in den Fesseln und wartete. Kurz überlegte er, ob er die Klammern entfernen sollte, doch dann gewann der Sadist. Es würde ihm eine Freude sein, sie mit der Bullwhip wegzuschlagen.
So ließ er sie knallen und sofort hatte er die Aufmerksamkeit seiner geliebten Sklavin. Erst begann er das Leder sanft um ihren Leib zu schlingen. Jeder Schlag näher an die Klammern heran. Dann war es soweit. Mit einem gezielten Schlag entfernte er die Klammern erst auf einer Seite. Sie schrie tatsächlich auf. Er trat an sie heran und streichelte sie, entfernte die Stäbchen und leckte den geschundenen Nippel . „Jetzt die andere Seite“ flüsterte er. Als Antwort erhielt er ein leises Wimmern. Seine Erregung wuchs. Doch er musste sie zurückdrängen. Er brauchte seine volle Konzentration. Der nächste Schlag durfte auf keinen Fall daneben gehen. Er holte aus und seine Belohnung war ihr Schrei. Nun musste auch er einmal tief durchatmen. Das Adrenalin rauschte durch sein Blut und das berauschte ihn. Er beobachtete seine Sklavin genau und sah, dass sie nicht mehr viel brauchte. Ihre Säfte liefen an ihren Beinen hinunter. Er holte noch einmal aus und traf sie mit voller Wucht. Dann sah er ihren Körper zucken. Noch einmal schlug er zu. Diesmal weniger heftig und nun konnte er sehen wie sie kam. Sie zuckte und wand sich schrie nach mehr. Einen sollte sie noch bekommen. Das Leder traf sie. Sie schrie auf. Tränen liefen über ihre Wangen. Er trat hinter sie. Streichelte sie. Sie strecke ihm ihren Arsch entgegen. „Bitte Herr fickt mich.“ Jammerte sie. Diesen Wunsch erfüllte er nur zu gerne. Er öffnete seine Hose und nahm sie hart bis sie sich förmlich in nichts auflösten.

Sie hörte das Knallen und wusste genau was sie jetzt erwartete. Doch das was folgte übertraf all ihre Erwartungen. Erst wickelte sich das Leder fast zärtlich um ihren Leib. Doch dann wanderte es immer höher und erreichte ihre Brust. Der Schmerz der folgte musste sie hinausschreien. Er war so stark, dass ihr fast die Beine wegsackten. Da stand ihr Herr vor ihr. Hielt sie fest mit seinen starken Armen. Er nahm ihr die Stäbchen ab und leckte über den Nippel. Das fühlte sich so gut an. Dann sagte er ihr, dass jetzt die andere Seite dran sei. Fest stellte sie ihre Füße auf den Boden und atmete ein. Doch wirklich wappnen gegen diesen unsäglichen Schmerz konnte sie sich nicht. Sie schrie auch diesmal ihre Pein in den Wald. Da war er wieder und hielt sie. Wiederholte die Prozedur von der anderen Brust. Sie fühlte die Lust aufsteigen. Da trat ihr Herr wieder von ihr zurück und sie spürte den Schmerz, doch es war Lust, die blieb. Mit jedem Schlag trieb er sie weiter hinein. Sie ließ los und beim letzten Schlag explodierte sie wie noch nie zuvor. Sie hob förmlich ab. Es dauerte einen Moment, bis sie ihn hinter sich bemerkte, seine starken Arme, sie wollte ihn spüren, tief in sich und jetzt sofort. Leise wimmerte sie:“ Bitte Herr fickt mich.“ Ausnahmsweise kam er dieser Bitte nach und er nahm sie hart. Doch kaum spürte sie ihn in sich, wurde sie von einer Welle zur nächsten getragen.
Irgendwann spürte sie, wie ihre Fesseln gelöst wurden und überglücklich sank sie auf die Knie. „Ich danke euch mein Herr für dieses unfassbare Erlebnis.“
Er ging vor ihr in de Hocke. „Nein meine kleine Sklavin, ich muss dir diesmal danken für dein unglaubliches Vertrauen und deine Hingabe. Ich bin unfassbar stolz, dich MEIN nennen zu dürfen.“ Mit diesen Worten küsste er sie, dann nahm er sie in den Arm. Sein Blick glitt zu dem Platz des jungen Mannes, doch dieser war fort. Er lächelte in sich hinein. Er war über die Maßen glücklich. Sanft wickelte er sie in eine Decke und gab ihr etwas zu trinken. Sie saßen noch eine ganze Weile schweigend, bis es dunkel wurde. Dann machten sie sich auf den Heimweg.

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